Tallinn Gedämpft Gedaempft, römer kögeler und partner architekten mbB, roemer koegeler, tallinn gedämpft, niara, einfamilienhaus, bruecker aue, bergisch-gladbach
© Wienerberger / Jens Willebrand

Wenn "einfach" zu "außergewöhnlich" wird

architectum Ausgabe #31

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Einfamilienhaus

in Deutschland

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Verwendete Produkte

Terca Wasserstrichkollektion, Niara

Wenn „einfach“ zu „außergewöhnlich“ wird

„Weniger ist mehr“ lautete das Motto beim Bau dieses Einfamilienhauses nahe Köln, und trotzdem – oder gerade deshalb – zieht es mit seiner archaisch anmutenden Backsteinfassade alle Blicke auf sich.

Einfamilienhaus in Deutschland

Das Haus Sechzehn A steht seit kurzem im deutschen Bergisch Gladbach, direkt bei Köln, in einem neu erschlossenen, vielfältigen Baugebiet. Um hier eine schlichte, geschmacksvolle Besonderheit zu schaffen, entschlossen sich Römer Kögeler und Partner Architekten für die Ursprungsidee eines Hauses: Vier Wände und ein Dach. 
 
Bei dem Entwurf verzichteten sie auf jegliche Vor- und Rücksprünge, Erker und Dachgauben, und gestalteten eine zurückhaltende Fassade, die städtebaulich ins Bild passt, durch die natürlichen Materialien überzeugt, und gleichzeitig ein architektonisches Statement setzt

Auf der anderen Seite

Das Talent der Backsteinfassade liegt hierbei darin, zeitgenössisches Flair mit archaischer Anmutung zu verbinden. Verwendet wurde der Terca Wasserstrichziegel Niara von Wienerberger in modernen Hellgrau-Nuancen mit partiellen Dunkelbraun-Schattierungen. 
 
Die Vermauerung ist zu 50 % als sogenannte Fußvermauerung ausgeführt, dabei wird die sogenannte Fußseite, also die Rückseite der Klinker, als Sichtseite vermauert. Reliefartige Faltungen geben jedem Stein seine individuelle, markante Oberflächenstruktur. Diese Rauheit verleiht der homogenen Fassade eine haptische Optik, die im Kontrast zur Schlichtheit der Gebäudeform steht.

Symbiose aus Natur und Architektur

Wasserstrichziegel sind ein rein natürliches Baumaterial. Durch ihre rustikale Ursprünglichkeit tragen sie zu einem natürlichen Wohngefühl bei und bilden eine gekonnte Symbiose aus Natur und Architektur: nachhaltig, zeitlos, ausdrucksstark. 
 
Erzeugt wird ihre individuelle Optik dadurch, dass der Ton durch Drehtischpressen gedrückt wird und durch den Einsatz von Wasser als Trennmittel seine typische Oberflächenstruktur erhält. Kein Stein gleicht so dem anderen, und die Ziegel strahlen in ihren Naturfarben Wärme und Natürlichkeit aus. 
 
Für das Haus Sechzehn A waren sie deshalb die ästhetischste Wahl. Hier harmoniert die Fassade ideal mit den bodentiefen Fenstern und der architektonischen Klarheit des Projektes. Zweifelsohne gelang es den Architekten so, trotz der einfachen Form ein äußerst charakteristisches Einfamilienhaus zu entwerfen. 

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Daten & Fakten

Projektname: Haus Sechzehn A, Bergisch Gladbach/Refrath, Deutschland

Architekt   Römer Kögeler und Partner Architekten mbB

Bauherr   Privat

Jahr der Fertigstellung   2019

Verwendetes Produkt   Terca Wasserstrichkollektion, Niara

Gebäudetyp  Einfamilienhaus

Ausgabe  architectum #31

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