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Ausgabe #19

GEWINNER DES BRICK AWARD 2016

Brick Award

Seit 2004 bietet der Wienerberger Brick Award eine einzigartige Plattform für die Auszeichnung herausragender Ziegelarchitektur von internationaler Qualität. 2016 wurden Preise in den folgenden Kategorien verliehen: Residential Use, Public Use, Re-Use, Urban Infill und Special Solution.
House 1014 © Adria Goula
House 1014 © Adria Goula
Auditorium AZ Groeninge © Dennis De Smet
Auditorium AZ Groeninge © Dennis De Smet
Building 2226 © Eduard Hueber
Building 2226 © Eduard Hueber
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Building 2226 © Eduard Hueber
Building 2226 © Eduard Hueber

GEWINNER DES BRICK AWARD 2016

Brick Award

Seit 2004 bietet der Wienerberger Brick Award eine einzigartige Plattform für die Auszeichnung herausragender Ziegelarchitektur von internationaler Qualität. 2016 wurden Preise in den folgenden Kategorien verliehen: Residential Use, Public Use, Re-Use, Urban Infill und Special Solution.

2016 wurden Preise in den folgenden Kategorien verliehen: Residential Use, Public Use, Re-Use, Urban Infill und Special Solution. Insgesamt wurden mehr als 600 Projekte aus 55 Ländern eingereicht. Eine Jury aus vier anerkannten Architekten (Laura Andreini, Archea Associati, Italien; Johan Anrys, 51N4E, Belgien; Matija Bevk, bevk perovic arhitekti, Slowenien; Alfred Munkenbeck, Munkenbeck + Partners, UK) wählten die Gewinner.

Gleich zwei Projekte erhielten den Grand Prize. Das erste Projekt mit dem Namen 2226 stammt vom österreichischen Architekten Dietmar Eberle. Das Hauptmerkmal des Projekts liegt in seinem Energiekonzept. Das gesamte Gebäude kommt ohne Belüftung, Klimatechnik oder Heizung aus. Das Projekt überzeugte auch in der Kategorie Special Solution.

Der zweite Grand Prize Gewinner, House 1014, im historischen Stadtkern von Barcelona ist ein herausragendes Beispiel für die Nutzung einer „übrig gebliebenen“ Fläche im städtischen Raum. Das lange und schmale Grundstück weist extreme Baubedingungen auf. Dieses Projekt des Architektenbüros HARQUITECTES gewann auch in der Kategorie Urban Infill.

Das Termitary House von Tropical Space aus Vietnam ging als Sieger aus der Kategorie Residential Use hervor. Der Name („Termitenhaus“) beschreibt den Grundriss des Gebäudes, der dem Bauplan eines Termitenhügels gleicht.

Das Auditorium des Gesundheitszentrums AZ Groeninge in Belgien war aufgrund des außergewöhnlich detaillierten Entwurfs der Gewinner der Kategorie Public Use.

In der Kategorie Re-Use setzte sich das Marília Projekt des Studios Super Limão aus São Paulo in Brasilien durch. Es ist eines der letzten historischen Ziegelgebäude in der Gegend. Statt das Gebäude abzureißen, entschied man sich für seine Erhaltung.

Ein Sonderpreis ging an das Architektenduo Duplex aus der Schweiz, das für Ihr Projekt Cluster House in Zürich ausgezeichnet wurde.