Plublic space with 4 levels. Rue Nationale 59000 Lille. Products Argelite tints  blanc carrare, gris basalte, gris métal.
© Frédéric Miette

In kurzer Zeit zu neuem Glanz

architectum Ausgabe: Renovierung

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Modernes Bürogebäude

in Frankreich

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Verwendete Produkte

Argeton (Carrara-Weiß, Basalt-Grau, Metal-Grau, Volcano-Schwarz)

In kurzer Zeit zu neuem Glanz

Vom Kaufhaus zum Bürogebäude: Das Sechzigerjahre-Gebäude Le Plaza im Zentrum von Lille wurde einer Schönheitskur unterzogen und erstrahlt nun in Carrara-Weiß, Basalt-Grau und Vulkan-Schwarz. Wichtig bei diesem Upgrade war eine möglichst kurze und störungsarme Renovierungsphase.

„Die Terracotta-Platten behalten ihr ästhetisches Erscheinungsbild lange bei, da die Paneele über Jahrzehnte keine Luftverschmutzung absorbieren.“ - Jacob Kalfsbeek, Architekt.

Neue Nutzung des Gebäudes

Ursprünglich als Kaufhaus in den 1960er-Jahren erbaut, beherbergt das Le Plaza in Lille heute Büros und Seminarräume. Als der triste Charme der Sechzigerjahre an der alten Keramikfassade unerbittlich wurde, beauftragte die Immobilienagentur Sergic Lille den Architekten Jacob Kalfsbeek mit einer optischen Aufwertung der Gebäudehülle. Die ursprüngliche Keramikfassade des Le Plaza entsprach nicht mehr den heutigen ästhetischen Kriterien.
 
Gewünscht war eine neue Lesart der Gebäudehülle, wodurch der gesamte Komplex einen modernen Charakter erhalten sollte und die Transformation zur neuen Nutzung als Bürogebäude vollzogen werden sollte. 

Maßgeschneiderte Systemlösung

„Da die Räumlichkeiten des Gebäudes während der Renovierung belegt waren, musste die Logistik optimiert werden, um die Lärmbelästigung zu begrenzen“, so der Architekt Jacob Kalfsbeek. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, verließ man sich auf eine keramische Systemlösung mit relativ kurzer Montagezeit, optisch angepasst an moderne Vorstellungen.
 
Die Vorteile des vorgehängten Fassadensystems zeigten sich in der Auswahl der Farben sowie beim späteren Einpassen der Fliesen: Wenige bis gar keine Schnitte waren nötig, bis alle Fliesen an ihren Platz fanden – das reduzierte die Lärmbelastung und sparte außerdem Zeit. 

Langlebige Ästhetik

„Die Terracotta-Platten behalten ihr ästhetisches Erscheinungsbild lange bei, da die Paneele über Jahrzehnte keine Luftverschmutzung absorbieren“, erläutert Architekt Jacob Kalfsbeek. Die keramischen Fassadenplatten werden im Strangpressverfahren hergestellt und sind witterungs- und frostbeständig, außerdem können die Platten je nach Farbwunsch individuell eingefärbt werden.
 
Der Innenhof ist durch Querbalken und Steher definiert, die durch ihr Spiel mit Licht und Schatten die Fassade beleben. Dazu kommen nun die zufällig angeordneten Farbelemente. „Wir haben uns wegen ihrer ästhetischen Eigenschaften für Argeton Platten entschieden. Die große Auswahl an Farben ermöglichte es uns, ein überwiegend weißes Carrara-Muster mit einem Hauch von Basalt- oder Metall-Grau und schwarzem Vulkan zu kreieren“, sagt Jacob Kalfsbeek. 

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Argeton (Carrara-Weiß, Basalt-Grau, Metall-Grau, Vulkan-Schwarz)

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